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NEUES THEMA27.03.2026, 20:54 Uhr
EDIT: FPeregrin
27.03.2026, 21:30 Uhr
Nutzer / in
FPeregrin

• USA: polit. Evangelikalismus Aufgeklärte Menschen können sich Qualität und Quantität dieses religiösen Irreseins nicht "vorstellen", was aber nicht heißt, daß es es nicht gibt und daß es politisch-ideologisch nicht wirkungsmächtig ist. Susann Witt-Stahl ist in der jW von morgen in dieser Hinsicht Augenöffner:

»Gott will es«

USA: Evangelikale in der Trump-Regierung wollen die Streitkräfte zum Heer von Glaubenskriegern umbauen – ohne »dumme Rules of Engagement«

Von Susann Witt-Stahl

Hintergrund: US-Kriege als Kreuzzüge

Die Evangelisation der US-Armee war eine Strategie im Kalten Krieg gegen den Einfluss des Kommunismus und der Friedensbewegung. »Es war Vietnam, das wirklich das Blatt wendete«, konstatierte die Historikerin Anne C. Loveland in ihrem 1996 erschienenen Band »American Evangelicals and the U. S. Military, 1942–1993«. Mit John C. Broger hatte schon ab 1961 ein christlicher Fundamentalist die Abteilung Armed Forces Information and Education des Verteidigungsministeriums geleitet.

In den 1980er Jahren propagierte Ronald Reagan als Präsident der religiösen Rechten die Stellvertreterkonflikte gegen den Systemkonkurrenten Sowjetunion als »Kreuzzug« gegen das »Reich des Bösen«. George W. Bushs »War on Terror« verhalf millenaristischen Anschauungen zum Durchbruch. »Evangelikale sind eine wachsende Kraft im Militärseelsorgerkorps«, titelte die New York Times 2005 und präsentierte Erhebungen der US Air Force, gemäß der sich die Zahl der Prediger des bibeltreuen Christentums in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt hatte. Laut einer Studie der Military Association of Atheists and Freethinkers stellten Evangelikale 2017 schon 69,1 Prozent der Militärseelsorger. Es häufen sich Berichte über die Diskriminierung von Soldaten, deren anderer Glaube von evangelikalen Geistlichen als »satanisch« geächtet wird.

Wie Al-Dschasira bereits 2009 enthüllt hatte, wurden US-Soldaten im Afghanistan-Einsatz aufgefordert, das Neue Testament in Paschtu zu verbreiten. »Wir als Christen jagen Leute für Jesus«, rief ein Prediger in der Armeebasis Bagram zur Bekehrung der muslimischen Bevölkerung auf. Obwohl das klare Verstöße ebenso gegen die US-Verfassung wie gegen die Regularien des Central Command waren, in denen »Missionierung« an erster Stelle der »verbotenen Aktivitäten« gelistet ist, signalisierte das Pentagon keinen Willen einzugreifen. (sws)


US-Kriegsminister Pete Hegseth inszeniert sich seit Beginn des Iran-Kriegs als Vollstrecker göttlicher Vorsehung. »Gelobt sei der Herr, mein Fels, der meine Hände geschickt macht für den Kampf, meine Finger für den Krieg«, las er aus Psalm 144 des Alten Testaments bei einer Pentagon-Pressekonferenz und versprach, »Tod und Zerstörung« auf die Feinde herniederregnen zu lassen. Hegseth, Träger von Tattoos mit dem Jerusalemer Kreuz und dem Schlachtruf der Kreuzfahrer »Gott will es«, betonte bei einem nationalen Gebetsfrühstück, dass die »Krieger« der USA nicht nur mit dem »Arsenal der Freiheit«, sondern auch mit dem »Arsenal des Glaubens« bewaffnet seien.

Im Dezember 2025 hatte Hegseth beklagt, dass die Autorität des Seelsorgerkorps als »spirituelles und moralisches Rückgrat« der US-Streitkräfte in den vergangenen Jahrzehnten durch »säkularen Humanismus« untergraben worden sei. Unter dem Motto »Making the Chaplan Corps Great Again« ließ der Ex-Fox-Moderator am Dienstag Reformen in Kraft treten: Diese sehen zum Beispiel die Ersetzung der Rangabzeichen der Militärprediger durch religiöse Insignien vor. Damit soll ihre »göttliche Berufung« hervorgehoben und die Überzeugung und Standhaftigkeit der Soldaten gestärkt werden.

Wie in Gaza

Die Konditionierung der US-Streitkräfte zum christlichen Nationalismus ist zukunftsweisend für Kampfeinsätze ohne Jus in bello. Dass die Trump-Regierung die Option beansprucht, die Fesseln der Haager und Genfer Abkommen sowie der Zusatzprotokolle zu sprengen und einer Kriegführung unbeschränkter Rücksichtslosigkeit nachzugehen, hat ihr Kriegsminister bereits im Fall Iran deutlich gemacht: »Das sollte nie ein fairer Kampf sein, und es ist kein fairer Kampf. Wir schlagen sie, während sie unten sind«, verkündete Hegseth Mitte März auf einer Medienkonferenz. Vorher hatte er damit geprahlt, die »dummen Rules of Engagement« abgelegt zu haben. Die Bombardierung von Schulen, Krankenhäusern und Wohnvierteln geschehe mit voller Absicht, meint der Investigativjournalist Ben Norton unter Verweis auf Berichte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und von UNICEF. »Die USA und Israel wollen im Iran die gleiche Art von Vernichtungskrieg wiederholen, den sie in Gaza geführt haben.«

Die Trump-Administration verbindet mit der israelischen Rechtsregierung, nationalreligiöse Narrative als Legitimationsideologie für schwerste Kriegsverbrechen zur Durchsetzung imperialer Interessen einzusetzen – getragen von einem unerschütterlichen Exzeptionalismus: Die Errichtung Großisraels wird von fundamentalchristlichen wie rechten jüdischen Zionisten als »gottverheißen« betrachtet.

»Präsident Trump wurde von Jesus gesalbt, um das Signalfeuer im Iran anzuzünden, Armageddon zu veranlassen und seine Rückkehr zur Erde zu markieren«, so die Ansage eines Kommandeurs einer US-Armeeeinheit, die demnächst in den Iran-Einsatz gehen könnte. Sie ist in einem Report der Military Religious Freedom Foundation (MRFF) dokumentiert und wurde von 15 Soldaten bezeugt, deren Namen wegen zu befürchtender Repressalien geheimgehalten werden. Mittlerweile sollen rund 200 Beschwerden von Angehörigen der US Army über Offiziere bei der Stiftung eingegangen sein, die ähnliche Wahnphantasien in der Truppe verbreitet haben sollen. »Jedesmal, wenn Israel oder die USA im Nahen Osten beteiligt sind, bekommen wir dieses Zeug über christliche Nationalisten, die unsere Regierung und sicher unser US-Militär übernommen haben«, schlug MRFF-Präsident Mikey Weinstein im Guardian Alarm und ergänzte wenige Tage später gegenüber USA Today: »Den Krieg gegen den Iran gerechtfertigt erscheinen zu lassen durch Interpretationen der Offenbarung Johannes und christliche Endzeiteschatologie ist ein Frontalangriff auf unsere Verfassung, unsere nationale Sicherheit und die Sicherheit der ganzen Welt.«

Richtung Apokalypse

Dass die Evangelisation des US-Militärs in Richtung Apokalypse voranschreitet, bestätigt auch die kürzlich bekanntgewordene Berufung von Erika Kirk in den 16köpfigen Aufsichtsrat der United States Air Force Academy (USAFA). Das Gremium, das sich gewöhnlich aus Politikern und ranghohen Exmilitärs rekrutiert, ist unter anderem für die Überprüfung des Lehrplans der Akademie sowie die Erziehung der Kadetten zu Moral und Disziplin zuständig. Dass die Vorsitzende der von evangelikalen Eiferern durchsetzten MAGA-Jugendbewegung »Turning Point USA« auf den Posten ihres Mannes Charlie nachrückt, der durch dessen Ermordung im September 2025 freigeworden ist, wurde vom US-Präsidenten veranlasst. Das sei der nächste Schritt der Verwandlung der US-Armee in eine »christlich-nationalistische Prätorianergarde«, zitiert The Intercept eine ehemalige USAFA-Dozentin. Für Pete Hegseth ist er allein schon wegen der »Bedrohung« durch den Iran eine Notwendigkeit: »Wir kämpfen gegen religiöse Fanatiker, die nach nuklearen Waffen streben, um ein religiöses Armageddon herbeizuführen.«


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NEUER BEITRAG27.03.2026, 20:59 Uhr
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FPeregrin

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Ebd.:

Heimatfront des Herrn

USA: Christliche Zionisten in Endzeitstimmung rüsten sich für die letzte Schlacht gegen »Magog« und die »Perser«

Von Susann Witt-Stahl

Ein Meer von Bibelversen und Evangelikalenkitsch flutet derzeit die US-amerikanischen sozialen Netzwerke. »Der Herr befiehlt seinen Engeln, über sie zu wachen auf all ihren Wegen«, heißt es in einem Instagram-Post mit einem Bild, das betende Soldaten zeigt mit Star-Spangled Banner, Panzern und Flugzeugen, über denen eine Schar weißer Ritter mit Flügeln schwebt. Andy Ogles, republikanischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus aus Tennessee, veröffentlichte ein KI-generiertes Video von sich, Kriegsminister Pete Hegseth und Außenminister Marco Rubio in Kreuzritterrüstung vor dem Weißen Haus mit den Worten: »Das ist eine Schlacht Gut gegen Böse.«

Bibelkreise, Fernsehprediger, Christfluencer im Internet – die Heimatfront des Herrn rüstet die Bevölkerung spirituell zum Endkampf gegen die Teufel in Teheran, aber auch um der Idee, die USA in eine christliche Theokratie zu verwandeln, mehr Nachdruck zu verleihen. Nach Schätzungen sind 60 bis 80 Millionen US-Amerikaner Anhänger des evangelikalen Glaubens – Tendenz steigend. Besonders entschlossen mobilisieren Verbände wie die National Association of Evangelicals, die Faith and Freedom Coalition, vor allem aber die christlichen Zionisten von Christians United for Israel (CUFI), nach eigenen Angaben mit rund zehn Millionen Mitgliedern (darunter Hegseth, Mike Huckabee, US-Botschafter in Israel, sowie der US-Botschafter bei der UNO Mike Waltz) die größte proisraelische Organisation der Vereinigten Staaten. CUFI haben in den vergangenen Jahren Millionen von US-Dollar in Lobbyarbeit gesteckt, um im Kongress mehr Sanktionen gegen den Iran und eine härtere Gangart gegen die Hisbollah, Hamas, Ansarollah und andere Feinde Israels zu erwirken. Sie investieren auch in den illegalen Siedlungsbau im Westjordanland. Ihr Ziel ist die Errichtung eines Großisraels vom Nil bis zum Euphrat und schließlich eines dritten Tempels in Jerusalem zur Einleitung der Apokalypse mit Wiederkunft Jesu, die die Juden schließlich ins Fegefeuer jagt oder zwingt, zum Christentum zu konvertieren. Christliche Zionistin ist auch Paula White-Caine, Leiterin des »Glaubensbüros« des US-Präsidenten, die am 5. März das Gebet evangelikaler Führer mit Donald Trump im Oval Office für Gottes Beistand im Iran-Krieg arrangiert hatte.

Die Islamische Republik ist für christliche Zionisten ein bedeutender Akteur der Endzeitprophezeiung. Am Sonntag nach Beginn des Iran-Kriegs lobpreiste CUFI-Gründer John Hagee (auf sein Drängen war die US-Botschaft 2018 von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt worden) in seiner Predigt die »brillante Durchführung« der »Operation Epic Fury«. Der evangelikale Pastor Greg Laurie erinnerte seine Gemeinde vergangene Woche an die Voraussage in der Bibel, »dass sich in den vergangenen Tagen eine große Koalition aus dem Norden – einschließlich Persien, dem heutigen Iran – gegen Israel erheben wird, siehe Hesekiel 38/39«. Laurie, der als Polizeiseelsorger tätig ist und dessen Onlinegottesdienste durchschnittlich eine Reichweite von 100.000 Zuschauern erzielen, gehörte zu den Kirchenvertretern, die Donald Trump bei seiner ersten Amtseinführung 2017 für die Teilnahme am Nationalen Gebetsdienst ausgewählt hatte. Er sendet »Weckrufe« aus, sich bereitzumachen für die baldige Ankunft des Herrn. Aber vorher würde Israel zunehmend isoliert und eine »große Nation« namens Magog in den Krieg eintreten, warnt Laurie in Berufung auf die Bibel. »Das ist noch nicht geschehen. Viele Wissenschaftler glauben, dass Magog ein Hinweis auf das heutige Russland ist. Ich stimme dieser Ansicht zu.«


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NEUER BEITRAG27.03.2026, 21:16 Uhr
EDIT: FPeregrin
27.03.2026, 21:26 Uhr
Nutzer / in
FPeregrin

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Trotzdem: "Nach Schätzungen sind 60 bis 80 Millionen US-Amerikaner Anhänger des evangelikalen Glaubens"

Einen "evangelikalen Glauben" in einem scharf umrissenen Sinne gibt es nicht. Ich zitiere hier mal aus dem Wikipedia-Artikel Evangelikalismus ( Link ...jetzt anmelden! ): "Der Evangelikalismus ist ein theologischer Sammelbegriff für mehrere Frömmigkeits- und Reformbewegungen innerhalb des Protestantismus, die stark beeinflusst sind vom deutschen Pietismus, vom britischen Puritanismus, vom englischen Methodismus sowie von den amerikanischen Erweckungsbewegungen des 18. und 19. Jahrhunderts. Der Evangelikalismus breitete sich konfessionsübergreifend aus." Und: "Die Evangelikalen sind eine Bewegung und nicht eine Kirche mit klar definierten Dogmen [...]". Die Abgrenzung zu einem 'christlichen (hier besser: protestantischen) Fundamentalismus' in diesem Wikipedia-Artikel halte ich allerdings für scheinheilig: es geht letztlich nur um das Ausmaß der offenen (!) Politisierung dieser reaktionären religiösen Richtungen. Die angebliche größere "Offenheit und Lernbereitschaft" des Evangelikalismus gegenüber einem sektiererischen Fundamentalismus ist hierbei in der Konsequenz nichts weiter als ein politischer Pragmatismus. Die Politisierung mag in den USA derzeit noch höher sein, sie ist aber auch hierzulande eine wachsende Tendenz, deutlich sichtbar in solchen Protagonisten wie Peter Hahne ( Link ...jetzt anmelden! ). Man sehe sich vor!

#Evangelikalismus
NEUER BEITRAG14.04.2026, 10:49 Uhr
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arktika

Eine wahrhaft - wahnhaft! - fremde Welt. Aber, wie FPeregrin am Schluß so treffend anmerkt: "Man sehe sich vor!"
... und leider sind solche religiösen Irren nicht auf Yankeeland beschränkt, auch in Europa finden sich solche "Kirchen".
NEUER BEITRAG14.04.2026, 11:07 Uhr
Nutzer / in
arktika

"US-Kriegsminister Pete Hegseth [...] »Gelobt sei der Herr, mein Fels, der meine Hände geschickt macht für den Kampf, meine Finger für den Krieg«, las er aus Psalm 144 des Alten Testaments bei einer Pentagon-Pressekonferenz"

"»Präsident Trump wurde von Jesus gesalbt, um das Signalfeuer im Iran anzuzünden, Armageddon zu veranlassen und seine Rückkehr zur Erde zu markieren«, so die Ansage eines Kommandeurs einer US-Armeeeinheit, die demnächst in den Iran-Einsatz gehen könnte. [...] Mittlerweile sollen rund 200 Beschwerden von Angehörigen der US Army über Offiziere [...] eingegangen sein, die ähnliche Wahnphantasien in der Truppe verbreitet haben sollen."

"Pete Hegseth [...]: »Wir kämpfen gegen religiöse Fanatiker, die nach nuklearen Waffen streben, um ein religiöses Armageddon herbeizuführen.«"

Wer sind denn hier nun die größeren (und gefährlicheren) Irren? Dagegen - zumal wenn noch im Verbund mit der faschistoiden Zionistenbande - sind die frommen Männer der Gegenseite doch geradezu "normal".
NEUER BEITRAG14.04.2026, 13:27 Uhr
Nutzer / in
FPeregrin

"Dagegen - zumal wenn noch im Verbund mit der faschistoiden Zionistenbande - sind die frommen Männer der Gegenseite doch geradezu "normal". "

Das hier:
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ist nicht zumindest nicht schlimmer, ... aber immerhin unterhaltsamer!

Die Fackel der Aufklärung aktuell in den Händen von Yanks und Zionisten zu sehen, ist ein Witz ohne Pointe!
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